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Aktionstag des FC Bühne

h.v.l. Stefan Dierkes, Ben Böckmann, Ena Konze, Luis Waldeyer, Tim Herbold, Nils Herbold und Karl Nagel,
v.v.l. Louis Mika, Lennard Hengst, Maximilian Behre, Jan Ole Klare, Simon Waldeyer und Merlin Mika

Jeder Sportverein hat gewisse Abläufe. Beim FC Bühne wissen alle Vereinsmitglieder, dass am Himmelfahrtstag in jedem Jahr eine Veranstaltung auf die Sportler wartet. Nachdem jahrelang die obligatorische Wanderung auf dem Programm stand, erweiterte der Vorstand das Angebot mit dem Radfahren. In diesem Jahr wurde Karl Nagel im Laufe der Jahreshauptveranstaltung als Ressortleiter für den Breitensport gewählt. „Neue Besen kehren gut“. Dieses Sprichwort hat im Vereinsleben einen guten Klang.

Als erste Maßnahme in seinem neuen Amt bot Karl Nagel einen Aktionstag unter dem Titel „Kinder stark machen“ an. Mit dem Geschäftsführer Stefan Dierkes fand er einen zuverlässigen und kompetenten Partner. Sie bauten vor dem Sportlerheim einen Stand mit dem gleichnamigen Titel auf und betreuten ihn durchgehend.

Wenn auch die Eltern in erster Linie für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder verantwortlich sind, so leisten Schule und Vereine auch ihren nicht unwesentlichen Beitrag dazu. Kinder, die mehr oder weniger bewegungsarm aufwachsen, haben ein größeres Fettleibigkeitsrisiko als ihre sportlichen Kollegen. Der Vereinssport bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich im Wettkampf Selbstbewusstsein zu verschaffen, aber auch ihre sportlichen Grenzen zu entdecken. In einer Mannschaft haben Egoisten nur wenig Platz, da nur im gegenseitigen Respekt für die Stärken und Schwächen des Einzelnen optimale Teamleistungen erzielt werden können. Kinder lernen in diesem Umfeld aber auch, mit Misserfolgen umzugehen.

Im Laufe der Vatertagsveranstaltung sprach Karl Nagel mit den Kindern über die Folgen von Alkohol, Zigaretten und Drogen. Stefan Dierkes sorgte für die Bewegung und Unterhaltung. So spielte er mit ihnen Boule, Fußball-Golf und Tischkicker. Nach einigen interessanten und geselligen, aber auch anstrengenden Stunden endete die Aktion gegen 19.30 Uhr.

Die allgemeine Vatertagsradtour dauerte in diesem Jahr 2,5 Stunden. Vom Sportlerheim als Abfahrtspunkt erkundeten die Radfahrer bei sonnigem Wetter die Umgebung von Bühne. Danach warteten Kaffee und Kuchen sowie Würstchen und kühle Getränke auf die ausgelaugten Teilnehmer.